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Passend zum Thema Barfußschuhe kramte ich vor einigen Tagen einen alten Artikel aus der Schublade: „Rechtsstreit: US-Hersteller entschädigt Käufer von Barfußschuhen.“ Gleich im Intro des Spiegel-Artikels aus der Rubrik Gesundheit ging es voll zur Sache: „Für die Gesundheit sind sie womöglich bedenklich.“ Die Rede war von den bekannten und durch ihre Formgebung stark polarisierenden Zehenschuhe des Herstellers Vibram, die mit ihren in 2006 von Robert Fliri und Marco Bramani entwickelten Vibram FiveFingers den Grundstein für den Barfußschuh-Trend legten.
Im Rechtsstreit ging es um getätigte Werbeaussagen zu den gesundheitlichen Vorteilen jener minimalistischen Schuhe. Vibram hatte, so der Spiegel-Artikel, wissenschaftliche Aussagen zu den Vorteilen der Schuhe überinterpretiert. Eine womöglich noch teurere Verurteilung nach einer Sammelklage sollte schließlich durch Entschädigungszahlungen abgewendet werden.
Auf der Strecke blieben und bleiben nun die Barfußschuhinteressierten, denn es steht nach wie vor die alles entscheidende Frage im Raum: Sind Barfußschuhe nun als Alltagsschuhe gesundheitlich sinnvoll oder ist das Gegenteil der Fall? Für beide Positionen lassen sich nämlich Vertreterinnen und Vertreter finden, was die Entscheidung nicht unbedingt leichter macht.
Fangen wir erst einmal von vorn mit der Frage an, was Barfußschuhe überhaupt ausmacht. Der Begriff selbst ist ja eher irreführend, denn entweder ist man barfuß oder eben mit Schuhen unterwegs. Ich persönlich nutze deshalb lieber den alternativen Begriff Minimalschuhe, der aufzeigt, dass es sich um ein Minimum an Schuh handelt, der beide Welten, also das Barfußgehen sowie das Gehen in Schuhen, miteinander verbinden möchte.
Ein internationales Fachgremium definierte den Begriff Minimalschuhe innerhalb einer Studie bereits konkreter und schlussfolgerte, dass Minimalschuhe die natürliche Bewegung des Fußes aufgrund folgender Parameter nur minimal beeinträchtigen:
Da die obigen Punkte einer gewissen Erklärung bedürfen und der ein oder andere Punkt ergänzt werden sollte, schauen wir uns die Begriffe nun genauer an:
Warum das Expertengremium nicht auf die Zehenbox in ihrer Minimalschuh-Definition eingegangen ist, kann ich nicht sagen. Jedoch zeichnen sich Minimalschuhe massgeblich auch durch eine Zehenbox aus, die der Form des Fußes nachempfunden ist. Die Zehenbox von Barfußschuhen folgt demnach der Fußanatomie und nicht einem Designtrend wie beispielsweise eine schmal zulaufende Zehenbox mit absurdest geformter Schuhspitze – wie es nicht selten bei Businessschuhen der Fall ist.
Besonderes Augenmerk sei hier auf die Großzehe gelegt, die sich bei einer gut geformten Zehenbox in ihrer von der Natur vorgegebenen Position freier bewegen und damit ihren Aufgaben, wie das Abstossen vom Boden und das Halten des Gleichgewichts, wieder besser nachgehen kann., Außerdem könnte auf diese Weise Zehendeformitäten wie einem Hallux valgus vorgebeugt werden. Zumindest konnten Studien zeigen, dass Menschen, die gewöhnliche Schuhe tragen, einen deutlich größeren Hallux-valgus-Winkel aufweisen, als Menschen, die ausschließlich barfuß unterwegs sind. Vor allem für Frauen, die beruflich High Heels tragen, könnte ein Schuhwechsel gesundheitlich besonders sinnvoll sein, denn dort ist die Hallux-valgus-Häufigkeit überdurchschnittlich hoch.
Die sogenannte Sprengung ist ein weiterer wichtiger Parameter, der rein sprachlich im ersten Moment oft für fragende Gesichter sorgt. Gemeint ist damit schlicht und einfach die Höhendifferenz zwischen Vorfuß und Ferse. Diese sollte bei Minimalschuhen bei null Millimetern liegen, weshalb man auch gern von Nullabsatz oder im Englischen von Zero-Drop spricht. Diese Leitlinie geht von der Annahme aus, dass auch beim Barfußgehen Ferse und Vorfuß auf einer Ebene ohne Höhenunterschied zueinander stehen. In Anlehnung an das Goethe-Zitat „Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer des Menschen“ folgt man somit der unbestreitbaren Tatsache, dass uns der Nullabsatz bereits in die Wiege gelegt wurde und darum auch in Schuhen beibehalten werden sollte.
Studien zum Thema Schuhsprengung konnten zeigen, dass eine Ferse-Vorfuß-Höhendifferenz den Bewegungsradius von Sprunggelenk und Knie und damit die Laufbewegung, also das Jogging, verändert. Auch in Bezug auf das Gehen konnte eine Studie verdeutlichen, dass das Tragen von High Heels das Gangbild erkennbar beeinflusst. Darüber hinaus deuten die Studienergebnisse darauf hin, dass der stark ausgeprägte Höhenunterschied im Schuh zu einem schlechteren statischen und dynamischen Gleichgewicht führt. Doch selbst Schuhe mit mäßig hohen Absätzen (1.5 in ≙ 3,8 cm) erhöhten laut einer weiteren Studie signifikant das Kniedrehmoment, von dem man annimmt, dass es für die Entwicklung und/oder das Fortschreiten einer Kniearthrose von Bedeutung ist. Frauen, insbesondere jenen, die bereits an Kniearthrose leiden, sollte daher vom Tragen von Schuhen selbst mit mäßig hohen Absätzen abgeraten werden – so die Studie weiter.
Bewegungskontroll- und Stabilitätsvorrichtungen kenne ich persönlich nur in klassischen Laufschuhen. In Businessschuhen wird Fußfehlstellungen meist mit orthopädischen Schuheinlagen zu Leibe gerückt. In Barfußschuhen sind Bewegungskontroll- und Stabilitätsvorrichtungen selbstverständlich nicht verbaut.
Im Hinblick auf eine bekannte Fußfehlstellung (flexibler Plattfuß) kommt eine randomisierte, kontrollierte Studie zu dem Ergebnis, dass sich die Fußhaltung sowohl durch eine Einlage als auch durch Kräftigungsübungen für die Fußmuskulatur sowie durch Einlage plus Kräftigung verbessern ließ. Die Einlage allein war jedoch weniger wirksam. Das Studienergebnis spricht also für Kräftigungsübungen bei Fußfehlstellungen.
In meinen Augen ist das ein wichtiger Hinweis, den ich auch in meiner Arbeit berücksichtige: Ich nutze und empfehle Minimalschuhe, verlasse mich jedoch nicht allein auf die unspezifische Kräftigung der Füße durch das bloße Tragen der Schuhe, sondern plane weitere konkrete Übungen zur Kräftigung des Fußes ein (z.B. mit dem
BlackBoard Fußtrainer* oder den
Blackboard ToeBands*), damit orthopädische Schuheinlagen langfristig bestenfalls nicht mehr notwendig sind.
Der letzte Punkt betrifft die Schuhsohle. Diese sollte bei Barfußschuhen dünn und flexibel sein. Durch eine geringe Materialstärke der Sohle soll ein gewisses Barfußgefühl transportiert werden. Der spürbare Untergrund aktiviert die Sinneszellen unserer Fußsohle besser. Gleichzeitig fordert eine dünne Schuhsohle Bewegung und damit auch die Kräftigung der beteiligten Fußstrukturen. Das bestätigt eine randomisierte, kontrollierte Studie aus dem Jahr 2019.
Neben der geringen Materialstärke ist die Schuhsohle von Minimalschuhen überdies auch flexibler und erlaubt damit ebenfalls mehr Bewegung im Sinne einer „Verwringung“ von Vor- zu Rückfuss, als die starre, steife und unbewegliche Sohlen-Konkurrenz bei klassischen Schuhen.
Durch das gut 15-jährige Tragen von Minimalschuhen in Sport, Freizeit sowie zu feierlichen Anlässen und das Ausprobieren vieler Hersteller haben sich einige weitere sinnvolle Details herauskristallisiert, die ich beim Kauf von Barfußschuhen immer beachte:
Zum einen ist das eine gut sitzende Fersenkappe, denn die Ferse sollte vom Schuh gut umschlossen werden – gerade im Hinblick auf die Tatsache, dass der Schuh im Zehenbereich ja viel lockerer sitzt, als das bei „normalen“ Schuhen der Fall ist.
In meinen Augen ist außerdem der Trend hin zu immer leichteren Barfußschuhen kontraproduktiv, denn diesem „Leichtigkeitswahn“ fallen häufig sinnvolle konstruktive Teile zum Opfer, wie beispielsweise ein ausreichend gepolsterter beziehungsweise angenehmer Achillessehnenbereich oder andere sinnvolle druckreduzierende Elemente. Hier sollte eher auf den Tragekomfort und nicht auf ein paar weitere Gramm Gewichtseinsparung geachtet werden. Leichte Schuhe sind zu befürworten. Jedoch ist maximal leicht nicht maximal gut.
Eine innen und außen abgerundete seitliche Schuhsohlenkante, wie das bei Barfußschuhen oft, aber nicht immer der Fall ist, hat sich im Alltag ebenfalls als äußerst nutzbringend erwiesen, denn eine solche reduziert konstruktionsbedingt Umknicktraumata um ein Vielfaches. Gerade bei Sport- und vor allem Trailrunning-Schuhen sollte hierauf geachtet werden. Aber auch für einen Businessschuh kann dieses Detail äußerst interessant sein, denn auch im Arbeitsalltag lauern mit Treppenstufen und Bordsteinen einige potenzielle Gefahrenquellen.
Zusammenfassend können wir die drei folgenden Punkte festhalten:
In unserer Gesellschaft wird immer noch zu stark zwischen Training und dem restlichen Alltag unterschieden. Während der gesamte Alltag kleiner Kinder, wenn man sie denn lässt, von Bewegung geprägt ist, ist Bewegung für die meisten Erwachsenen ein 60-minütiger abgeschlossener Prozess, für den man eventuell noch zum Fitnessstudio fahren muss.
Barfußschuhe durchbrechen diese alten Denkmuster und sind ein exzellentes Trainingswerkzeug für den Alltag. Ohne dafür extra Zeit aufwenden zu müssen, können wir so unserem Körper und vor allem unseren Füßen mehr Bewegung und Kräftigung ermöglichen.
Zusätzlich geht es bei der Nutzung von Business-Barfußschuhen auch um den essenziellen Punkt, dass sie unserem Körper – im Vergleich zu High Heels und traditionellen Anzugschuhen – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei regelmäßiger Nutzung weniger schaden und unsere Füße trotzdem vor unangenehmen Umwelteinflüssen wie kleinen Steinen, Glasscherben und heißem Asphalt im Sommer schützen.
Ich empfehle die minimalistischen Businessschuhe kontrolliert in den Alltag einzuführen. Am ehesten eignen sich dafür die Wochenenden. So kann man diese erst einmal für den 60-minütigen Spaziergang im Park nutzen. Peu à peu können die Barfußschuhe dann im Büroalltag ganztags getragen werden.
Gleichzeitig würde ich es nicht dem Zufall überlassen, dass sich Füße mit ausgeprägten Fehlstellungen schon von allein an die neue Belastung anpassen werden. Hier helfen, ergänzend zu Barfußschuhen, gut ausgewählte Übungen und gezieltes, progressiv gesteigertes Barfußgehen auf unterschiedlichsten Untergründen als Training.
Während manche bei Barfußschuhen das Bild von Gesundheitsschuhen aus den 1960er-Jahren vor Augen haben, sehen andere Barfußschuhe immer noch als reine Sportschuhe. Zu Beginn des Barfußschuh-Trends waren Minimalschuhe tatsächlich auch nur Sportschuhe – oft als Alternative zu den altbekannten gedämpften und stabilisierten Laufschuhen. Doch sowohl der Anwendungsbereich als auch das Design von Barfußschuhen haben sich sehr gewandelt.
Viele Hersteller bieten heute qualitativ hochwertige und gut designte bürotaugliche Barfußschuhe an. Da die Schuhleisten von Barfußschuhen im Vergleich zu üblichen Schuhleisten eine fußgerechte Form aufweisen, muss man in Bezug auf die Formgebung jedoch kompromissbereit sein. Auch hohe Absätze wird man bei dieser Art von Business-Schuhen vergeblich suchen.
Unternehmen, die ökologische Aspekte, Nachhaltigkeit und gute Arbeitsbedingungen bei der Schuhproduktion fest in ihrer Unternehmenskultur verankert haben, sind in diesem Schuhsegment in meinen Augen außerdem überdurchschnittlich häufig anzutreffen.
Die Hersteller von Minimalschuhen setzen die obigen Barfußschuhkriterien unterschiedlich um. Auch die immer weiter wachsende Anzahl an Produzenten trägt nicht unbedingt zu einem besseren Überblick des Marktes bei, weshalb ich hier nun einige, in meinen Augen empfehlenswerte, Hersteller von minimalistischen Businessschuhen in alphabetischer Reihenfolge vorstelle:
Das Unternehmen Bär Schuhe mit Sitz in Bietigheim-Bissingen fertigt bereits seit 1982 Schuhe mit Zehenfreiheit. Seit 1995 werden die Schuhe in der firmeneigenen Manufaktur von einem indischen Tochterunternehmen hergestellt. Das Einhalten von Arbeits-, Umwelt- und Sozialstandards wird durch externe Institute regelmäßig geprüft. Durch das Sport-Barfußschuh-Projekt
Joe Nimble* von Sebastian Bär, haben nun auch Barfußschuhe ihren Weg ins traditionelle Bär Schuhsortiment gefunden. Das businesstaugliche Barfußschuh-Sortiment ist mit Stiefeln, Stiefelletten, Slippern, Schnürschuhen und traditionellen Business-Leder-Sneakern für Damen und Herren breit aufgestellt. Außerdem bietet Bär Schuhe einen Reparaturservice und die Möglichkeit von orthopädischen Veränderungen am Schuh an.
Hier gehts zu den
Bär Schuhen.
Side Info: Meine Barfußschuh-Karriere hat vor vielen Jahren mit einem Mokassin aus dem Hause Bär mit französischer Naturkautschuksohle gestartet – mit dem ich im übrigen besser joggen konnte, als mit meinen damaligen konventionellen Laufschuhen.
Be Lenka ist eine slowakische Marke die den Großteil ihrer Produktpalette in der Europäischen Union, insbesondere in der Slowakei, Portugal und der Tschechischen Republik, herstellen lässt. Auch in Vietnam wird mittlerweile produziert. Das Unternehmen möchte laut eigenen Angaben nachhaltige Schuhe mit möglichst geringen Umweltauswirkungen liefern. Bürotaugliche Barfußschuhe finden hier vor allem Frauen mit verschiedenen Stiefelletten, Sandalen, Ballerinas und Stiefeln.
Hier gehts zu den Schuhen von
Be Lenka.
Die seit 2023 zur WB D2C Group gehörende Barfußschuh-Marke Groundies aus Freiburg im Breisgau hat sowohl für Frauen als auch für Männer Business-Barfußschuhe im Sortiment. Laut eigenen Aussagen wird bei Lieferketten und Produktion Wert auf Sozial- und Umweltverträglichkeit gelegt. Die Minimalschuhe von Groundies werden sowohl in Portugal als auch in Vietnam unter Verwendung hochwertiger Materialien hergestellt.
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Groundies*.
Seit 2011 lässt der Familienbetrieb Sole Runner mit Sitz am Ammersee unter fairen, nachhaltigen und sozialen Gesichtspunkten unter anderem Business-Barfußschuhe für Damen und Herren fertigen. Die Produktion erfolgt unter Einhaltung hoher Umweltstandards und sehr transparent in Indien bei einem zertifizierten Produzenten sowie einem Familienbetrieb. Aus eigener Erfahrung empfehle ich den
Scout 2 Cognac Velours*, ein handgenähter Mokassin mit hauchdünner Sohle, der laut Herstellerangaben wie eine zweite Haut am Fuß sitzt – kein klassischer Business-Schuh, aber durchaus auch mit Anzug tragbar.
Hier gehts zu
Sole Runner. Und hier gehts zu
Sole Runner* auf Amazon.
Side Info: Wer das besondere Barfußgefühl sucht, ist bei Sole Runner genau richtig, denn die Schuhe haben wirklich eine hauchdünne und trotzdem robuste Sohle.
Vivobarefoot verpflichtet sich durch ihre BCorp-Zertifizierung, höchste Anforderungen an soziale und ökologische Standards, Transparenz und Verantwortlichkeit einzuhalten und zielt darauf ab, eines Tages vollständig kreislauffähige Barfußschuhe herstellen zu können. Als ein absoluter Vorreiter in Sachen Minimalschuhe produziert Vivobarefoot seit 2012 unter anderem auch businesstaugliche Barfußschuhe wie den klassischen Herren-Oxford-Schuh „Ra“ mit genähter Barfußsohle oder die Slip-on-Sandale „Opanka“ für Frauen.
Hier gehts zu den
Vivobarefoot Barfußschuhen.
Durch meine Kooperation mit Vivobarfoot gibt es mit dem Rabattcode DRACHENTOETER-FITNESS 20% Rabatt auf alle Vivobarefoot-Barfußschuhe. Lediglich Schuhe im Sale können mit dem Code nicht rabattiert werden.*
Side Info: Vivobarefoot Barfußschuhe trage ich bereits seit zehn Jahren und muss sagen, dass Qualität und Design der Schuhe auf einem wirklich hohen Niveau sind. Die robusten Outdoor-Schuhe Primus Trek trage ich beispielsweise seit sieben Jahren schon und bin immer noch sehr zufrieden. Auch wenn das Profil der Sohle, des sehr regelmäßigen Tragens geschuldet, mittlerweile abgenutzt ist, ist die Sohle immer noch wasserdicht und gut verklebt. Und wenn doch einmal ein Vivobarefoot-Schuh fehlerhaft war, hat der Kundenservice von Vivobarefoot mir wirklich immer weitergeholfen.
Das Unternehmen Wildling Shoes, das bereits mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet wurde, ist wie Vivobarefoot eine BCorp-zertifizierte Firma und steht so zusammen mit anderen internationalen Vorbildunternehmen für eine ökologisch-soziale Wirtschaftstransformation. Seit der Gründung von Wildling Shoes im Jahr 2015 werden die Wildling Minimalschuhe nachhaltig, unter fairen Arbeitsbedingungen bei Nutzung ökologischer Naturstoffe in Europa handgefertigt. Die farblich dezenten Varianten der Wildling Sneaker (z.B. der Tanuki) und Slip-ons (z.B. der Cahor) geben durchaus auch im legereren Business-Alltag eine gute Figur ab.
Hier gehts zu
Wildling.
In eigener Manufaktur in Leipzig fertigt Zaqq unter anderem Business-Barfußschuhe für
Frauen* und
Männer* mit geklebter und bei vielen Modellen sogar mit handvernähter Kautschuksohle. Die breite Palette der in Deutschland gefertigten Business-Minimalschuhe wird nachhaltig und mit hochwertigen Materialien (wie dem zwei Millimeter starken Premium Hunting Leder) produziert. Auch
vegane Barfußschuhe* finden sich im Sortiment.
Hier gehts zu den
Zaqq Barfußschuhen*.
Side Info: Wenn ich regelmäßig Anzugschuhe tragen müsste, wären die Zaqq Business-Barfußschuhe definitiv meine erste Wahl. Die Auswahl lässt sich wirklich sehen. Zaqq kombiniert in schöner Schnittführung Nappaleder und Veloursleder mit einem kleinen Absatz, der jedoch nur optischer Natur und in Wahrheit ein Nullabsatz ist (Modell
QENTLE*). Mit dem Modell
PEAQ Brogue* liefert Zaqq einen edlen Businessschuh in Cognac-farbenen Ton mit eleganten Lochverzierungen (Broguings). Das Modell
BRIQ* zeigt sich von außen mit klassischem Derbyschnitt, glänzt jedoch von innen mit den wünschenswerten Eigenschaften eines Barfußschuhs.
Keine Lust auf zeitaufwändiges recherchieren und vergleichen? Ich berate meine Klientinnen und Klienten aus Personal Training, Körpertherapie und betrieblicher Gesundheitsförderung auch in Sachen Minimalschuhe. Ich kenne den Barfußschuh-Markt seit vielen Jahren und nehme meinen Klientinnen und Klienten viel Arbeit bei der eigenen Recherche ab. Ich berate außerdem immer herstellerunabhängig, denn jeder Hersteller oder jedes Produkt hat individuelle Vor- und Nachteile. – Kontaktiere mich bei Interesse gerne persönlich für mehr Infos zu meiner Barfußschuh-Beratung.
– Thomas
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